Michael Dörffler (Vizepräsident)

Angefangen hat es bei mir nicht wirklich mit Sinatra, sondern mit einer “Best Of Nat King Cole” CD aus dem Fundus meiner Mutter. Die Musik gefiel mir so gut, daß ich mehr davon kennenlernen wollte. Zum damals nahenden Weihnachten wünschte ich mir dann Frank Sinatra, der für mich als Neuling diese Art Musik verkörperte (was bis jetzt noch immer so ist). Der Weihnachtsmann brachte mir dann tatsächlich zwei Sinatra CDs. Seitdem bin ich Frank Sinatra Fan. Das war übrigens im Jahr 1996 (sofern ich mich recht erinnere). Je mehr ich mich mit der Musik Frank Sinatras beschäftigte, desto mehr Lust und Neugier bekam ich auch auf die Musik anderer Künstler des Genres bis hin zum Jazz.

Vor allem Tony Bennett, aber auch eben viele andere Künstler von Ella Fitzgerald über Julie London, Peggy Lee, Diana Krall, Stacey Kent, Nat King Cole, Johnny Hartmann, John Pizzarelli, Chet Baker, Bill Evans, John Coltrane, Miles Davis Dave Brubeck und, und, und… habe ich für mich entdeckt. Nicht zuletzt durch den Austausch mit anderen Mitgliedern der Society bekommt man immer wieder neue Ideen.

Neben “Our Kind Of Music” höre ich im übrigen auch noch klassische, Rock und auch “Independend” Musik. Es gibt ein schönes Zitat von Peter Warlock

“. . . music is neither old nor modern: it is either good or bad music, and the date at which it was written has no significance whatever. Dates and periods are of interest only to the student of musical history. . . . All old music was modern once, and much more of the music of yesterday already sounds more old-fashioned than works which were written three centuries ago. All good music, whatever its date, is ageless — as alive and significant today as it was when it was written . . .” (Peter Warlock – The Sackbut – 1926)